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Oracle Read-Only Homes: Software und Konfiguration endlich getrennt

Oracle Read-Only Homes: Software und Konfiguration endlich getrennt

‧ 10m 2s

Hand aufs Herz: Wie viele Oracle Homes haben Sie gesehen, die nach zwei Jahren noch aussehen wie am Tag nach der Installation? Robert Marz fragt, Johannes Ahrends erklärt, was hinter dem Read-Only Oracle Home steckt. Es geht darum, Software und Konfiguration sauber zu trennen, damit beim Out-of-Place-Patching nicht jedes Mal Listener- und Datenbankkonfiguration hinterhergeschoben werden muss. Die beiden klären, warum der Name irreführend ist, weil das Home technisch weiterhin beschreibbar bleibt, wie man es mit roohctl einschaltet und warum das nur vor dem Start von Datenbank und Listener funktioniert. Danach wandern SPFILE und Init-Datei ins dbs-Verzeichnis unter ORACLE_BASE, Listener und...

Oracle und JSON: Vom CLOB über den nativen Datentyp zu Duality Views

Oracle und JSON: Vom CLOB über den nativen Datentyp zu Duality Views

‧ 11m 57s

JSON ist die Lingua Franca des Internets. Jeder Webservice spricht es, jedes API liefert es. Aber wie passt ein beliebig verschachteltes Dokumentenformat in eine relationale Datenbank? Robert Marz nimmt Johannes Ahrends mit auf einen Streifzug durch die JSON-Welt der Oracle-Datenbank. Es geht um die Frage, wann eine VARCHAR2-Spalte reicht und warum Oracle bei größeren Dokumenten zu BLOB statt CLOB rät, weil JSON immer in UTF-8 vorliegt. Es geht um den nativen JSON-Datentyp ab Oracle 21 mit seinem OSON-Speicherformat, dessen Aufbau über die Python- und JavaScript-Thin-Driver quelloffen ist, und um die Frage, ob ORDS im Mongo-Mode eine MongoDB komplett ersetzen kann....

Oracle 26ai Multitenant - da führt kein Weg dran vorbei

Oracle 26ai Multitenant - da führt kein Weg dran vorbei

‧ 20m 35s

Multitenant klingt nach DBA-Magie, ist aber eigentlich ganz greifbar. Robert Marz lässt sich von Johannes Ahrends erklären, was hinter Container-Datenbanken steckt. Die Container-Datenbank ist das Schiff, die Lok oder der LKW, die Pluggable Databases sind die Container, die mitfahren. Es geht darum, warum Oracle das gebaut hat, wie man damit Ressourcen spart und Datenbanken in Sekunden deployt, was klonen und Copy-on-Write bringen und wo das Thema Noisy Neighbors lauert. Dazu die Lizenzfrage (drei PDBs sind kostenlos, ab der vierten wird es teuer), der Blick auf Auto-Upgrade und versionsübergreifende Migration sowie die Erkenntnis, dass es ab Oracle 26ai nur noch Multitenant...

Oracle Juli-CPU: Der CVSS-Score sagt nichts über dein Risiko

Oracle Juli-CPU: Der CVSS-Score sagt nichts über dein Risiko

‧ 11m 28s

Der Oracle Critical Patch Update vom Juli 2026 ist raus, und in der Datenbank steht eine Lücke mit CVSS 9.9. Robert Marz fragt nach, Johannes Ahrends ordnet ein: Was ein CVSS-Score überhaupt aussagt, warum die 9.9 rund um DBMS_CLOUD die meisten On-Prem-Installationen gar nicht trifft und warum dasselbe für die 9.1 im Connection Manager gilt. Richtig ernst wird es bei den leiseren Lücken: die 8.8 in Spatial and Graph, die seit Version 19c auf viel mehr Systemen installiert ist als früher, und vor allem die Rechteausweitung, für die ein normaler angemeldeter Datenbank-Benutzer genügt. Dazu die Praxisfragen: In welcher Reihenfolge patcht...

Oracle 26ai Feature Häppchen für DBAs

Oracle 26ai Feature Häppchen für DBAs

‧ 11m 21s

Die spannenden Sachen passieren im Maschinenraum. Diesmal dreht Robert Marz den Spieß um und fragt Johannes Ahrends nach den DBA-Häppchen aus Oracle 26ai. Es geht um priorisierte Transaktionen, mit denen sich ein Langläufer im Konfliktfall zurückrollen lässt, und um Plugable Databases, die im RAC endlich eine eigene Cluster-Resource werden, samt Startreihenfolge per Priorität. Dazu reden die beiden über die viel zu selten genutzten Application Services, über Data Guard granular pro PDB, wovon beide eher abraten, und über Lock-Free Reservations für zählerartige Tabellen ohne Sperr-Bottleneck. Als Bonus gibt es den lang ersehnten GRANT auf alle Objekte eines Schemas. Mit Ausblick auf...

Oracle SE2 und die Socket-Falle: Wann Sparen plötzlich teuer wird

Oracle SE2 und die Socket-Falle: Wann Sparen plötzlich teuer wird

‧ 14m 36s

Die Enterprise Edition ist teuer, doch es gibt eine günstige Alternative: die Standard Edition 2. Robert Marz fragt nach, Johannes Ahrends erklärt als bekennender SE2-Fan, was die kleine Edition kann und wo Oracle klare Grenzen zieht. Es geht um die Herkunft des Namens und der „2", um die harten Limits (zwei Sockets, 16 Threads, kein RAC, kein Data Guard) und um das, was trotzdem alles dabei ist, bis hin zu AI Vector Search. Das größte Praxisthema ist die Socket-Falle: Auf modernen Multi-Chip-Prozessoren von Intel und AMD zählt jeder Chip als Socket, und so wird SE2 dort zur teuren Lizenzfalle. Außerdem...

Oracle 26ai Feature Häppchen für Developer

Oracle 26ai Feature Häppchen für Developer

‧ 12m 51s

Manchmal sind es die kleinen Dinge. Robert Marz bringt Johannes Ahrends ein paar Developer-Häppchen aus Oracle 26ai mit, also Features, die Entwickler lange genervt haben und jetzt endlich gelöst sind. Es geht um IF NOT EXISTS bei CREATE und DROP TABLE, einen echten Boolean-Datentyp in SQL, das Ende des Pflicht-FROM mit der DUAL-Tabelle und den nativen JSON-Datentyp. Dazu ein Ausblick auf weitere Schmankerl wie SQL Domains, Annotations, RETURNING und ein aufgebohrtes GROUP BY. Die Botschaft der Folge: Oracle räumt auf und hört endlich auf die Entwickler.

Oracle APEX 26.1: Low-Code gegen Vibe-Coding

Oracle APEX 26.1: Low-Code gegen Vibe-Coding

‧ 12m 53s

Oracle APEX 26.1 ist da, nach rund anderthalb Jahren Pause und randvoll mit KI. Johannes Ahrends und Robert Marz erklären in gut zwölf Minuten, was APEX überhaupt ist und was das KI-Release wirklich bringt: die neue, deklarative Sprache APEXlang, KI-gesteuerte Interactive Reports und AI Agents mit selbst definierten Tools im MCP-Stil. Dabei stellt der Entwickler dem Sprachmodell nur kontrollierte Werkzeuge bereit und behält die Hoheit über seine Daten. Sicherheit ist von Anfang an mitgedacht. Zum Schluss klären die beiden die Praxisfragen: Läuft das noch auf Oracle 19? Welche Edition braucht man? Und warum kommt APEX trotzdem mit erstaunlich wenig Ressourcen...

Oracle Patch Mythos

Oracle Patch Mythos

‧ 14m 6s

Anthropic hat mit Mythos ein neues Large Language Model (LLM) veröffentlicht. Das Modell wurde zunächst nicht öffentlich zugänglich gemacht. Stattdessen erhielten ausgewählte Unternehmen, u.a. Microsoft und Amazon aber auch Open Source Entwickler, ein kontrolliertes Preview.

Mythos ist enorm gut darin, Sicherheitslücken und Schwachstellenketten zu entdecken. Im Rahmen des Projekts Glasswing bekamen Unternehmen wie Oracle die Möglichkeit mit Hilfe von Claude Mythos neue Lücken zu finden und zu schließen, bevor sie öffentlich bekannt werden.

Oracle ist bei der Schwachstellenstufe so erfolgreich, dass jetzt zusätzliche Monthly Critical Security Patch Updates (CSPUs) angekündigt wurden.

Oracle Database 26ai ist da: Müssen wir jetzt wirklich migrieren?

Oracle Database 26ai ist da: Müssen wir jetzt wirklich migrieren?

‧ 11m 28s

Ist Oracle Database 19c nicht mehr aktuell? Muss zwingend auf Oracle Database 26ai migriert werden? Und wo wird Multi-Tenant zum echten Knackpunkt? Darüber sprechen die Podcast-Host Johannes Ahrends und Robert Marz und nehmen die Versionsfrage in knapp zwölf Minuten auseinander. Denn der eigentliche Knackpunkt ist gar nicht das Versions-Upgrade, sondern die Multi-Tenant-Pflicht in 26ai.

Skripte, Monitoring, Verwaltungslogik: alles muss angefasst werden. Johannes empfiehlt daher einen sauberen Zwei-Schritte-Plan in der heilen Welt. In der Realität bleibt vielen Unternehmen aber nur der Ein-Schritt-Sprung, weil bis 2028/2029 die Luft dünn wird. Dazu kommt ein Aspekt, den DBA-Teams gern unterschätzen: Compliance. Passwortlängen über 30...